Anwendungsgebiete

Sie brauchen rasch Unterstützung in Ihrer momentanen Lebenssituation? Hier finden Sie eine Auswahl an möglichen Themen, die Sie ansprechen könnten. Nichts für Sie dabei? Dann kontaktieren Sie mich einfach direkt...

LEBEN MIT BEHINDERUNG IST NICHT EINFACH

Wer selbst mit einer Behinderung lebt oder ein behindertes Familienmitglied hat, weiß, dass ein Leben mit einer Behinderung manchmal ziemlich schwierig sein kann. In unserer Gesellschaft ist es noch lange nicht selbstverständlich, Menschen mit Behinderungen als gleichberechtigte Teilnehmer:innen anzunehmen.

Wir als Betroffene können zur Veränderung der aktuellen Situation viel selber beitragen. Wollen Sie mit Ihrer emotionalen und körperlichen Lage besser zurechtkommen, dann nehmen Sie die Unterstützung von Alexandra an.

REHA - WAS KOMMT DANACH?

Der Unfall oder eine andere Situation, die zur Behinderung geführt hat, liegt nun schon einige Zeit zurück und die Rehabilitation ist beendet. Die Zeit des Wiedereinlebens zuhause beginnt. Außerhalb des geschützten Umfelds während der Reha, ohne dem Austausch mit Gleichgesinnten, kommt es oft vor, dass man sich allein und ratlos fühlt. Das muss nicht so bleiben. 

Ein Gespräch mit jemandem, der das alles schon hinter sich hat, öffnet neue Türen und zeigt hoffnungsvolle Wege auf.

FÜR DIE ANDEREN - ALLES NEU

Wenn die Behinderung durch einen Unfall oder eine Krankheit versucht wurde, wird nicht nur der betroffene Mensch, sondern auch das ganze Umfeld vor eine schwere Herausforderung gestellt. Wie soll ich als Elternteil, als Lehrer oder später als Freundin, Ehepartner, Nachbar damit umgehen?

Warum nicht von Menschen mit einem großen Erfahrungsschatz lernen?

MITLEID IST SCHWER AUSZUHALTEN

Manchmal belastet Sie die mitleidige Behandlung Ihrer Mitmenschen sehr. Sie fühlen die Unsicherheit der anderen stark und empfinden dadurch Ihr Leben als besonders „anders“ und schwer.
Alexandra hat das selbst als junger Mensch und auch als erwachsene Frau unzählige Male erlebt und kann heute gut damit leben. Wollen auch Sie besser damit umgehen?

UNSER KIND IST BEHINDERT

Die Vorbereitung auf die Geburt eines Kindes ist eine große Herausforderung. Wenn dann noch die Diagnose einer Behinderung hinzukommt, kann dies verständlicherweise zu einem negativen Gefühlskarussel führen. Gefühle lassen sich nicht planen und alle sind erlaubt.

Oft hilft es schon, offen darüber zu sprechen um die Gefühlswelt wieder ertragbarer zu machen. Ein wertschätzendes, zukunftsorientiertes Gespräch hilft Ihnen mit der neuen Situation besser zurechtzukommen.

FÜR MAMA

HÄUFIG MÜDE UND AUSGELAUGT – HIER DER WEG ZU MEHR ERHOLUNG

Sie sind häufig übermüdet und antriebslos, weil Sie die meiste Zeit für die Betreuung Ihres Kindes oder Ihrer Kinder verantwortlich sind. Und dann versteht Sie weder Ihr Partner noch Ihr Arbeitgeber?

Alexandra hat darüber viel mit ihrer Mutter, die das erlebt hat, gesprochen. Bei einer Lösung hat sie oft ihre wirkungsvolle 4 Plus 1 Prüfliste benutzt. Alexandra begleitet Sie gerne auf IHREM Weg zu mehr Erholung und Ruhe.

TUN SIE SICH ETWAS GUTES

Ihr Alltag zwischen der Fürsorge für Ihr Kind, das besonderen Pflegebedarf hat, möglicherweise Ihren anderen Kindern und Ihrem Partner beansprucht Sie in (zu) hohem Maße. Zusätzlich stellen Sie selber sehr hohe Ansprüche an sich, wie gute Eltern zu sein haben. Erschöpfung, Leere und Burnout können mögliche Folgen sein.

Sie möchten wieder mehr auf sich achten, mehr Energie und Lebensfreude spüren und sich auf Alexandra´s Paket einlassen?

FÜR PAPA

Sie sind häufig durch ihre Rolle als Erhalter der Familie belastet und der Ausgleich zwischen beruflicher Tätigkeit und Vater bzw. Partner gelingt Ihnen nicht zur Zufriedenheit. Sie sind unsicher und verärgert über die Reaktion Ihrer Mitmenschen auf Ihr behindertes Kind?

Möchten Sie wissen,

ZEIT ZU ZWEIT MIT GUTEM GEWISSEN!

Sie haben kaum Zeit für Nähe und Gemeinsamkeit mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin. Die Betreuung und Pflege Ihres Kindes, der Alltag, scheint Ihnen all Ihre Kräfte zu rauben.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, diese unbefriedigende Situation zu ändern. Sie brauchen das nicht alleine anzupacken. Wir können gerne gemeinsam herausfinden, welche Werte in Ihrer Beziehung wichtig sind und was Leichtigkeit in Ihre Partnerschaft bringen kann.

PUBERTÄT UND ANFÄNGE DER SEXUALITÄT

Ob man nun mit einer Behinderung lebt oder ohne, die 1. Liebe ist für jeden jungen Menschen eine besondere Erfahrung. Nicht alle Erinnerungen an diese Zeit sind gut und manche träumen noch vom ersten liebevollen Freund oder der zärtlichen Freundin. Wenn es nicht so klappen will mit den ersten Beziehungen, sucht man oft nach den Gründen und den eigenen Fehlern. Da ist eine sichtbare Behinderung oft Grund genug um an der eigenen Attraktivität zu zweifeln.

Alexandra hat diese Zeit noch in aufregender Erinnerung und ihre eigenen Methoden entwickelt um Erfolg zu haben.

BIN ICH GENUG PARTNER:IN?

Eine Beziehung zu schließen, sie zu pflegen und zu bewahren, ist keine leichte Sache. Wenn dann noch einer der Partner eine Behinderung hat, kommen erschwerende Faktoren dazu. Nicht selten ist es der behinderte Teil, der glaubt nicht (mehr) genug zu sein, nicht mehr alles geben zu können. 

Kann es außerdem sein, dass manche unserer Mitmenschen glauben, dass eine Frau, ein Mann im Rollstuhl, ein Mensch mit Down-Syndrom oder einer anderen Behinderung kein vollwertiger Teil in der Partnerschaft sei? Glauben wir Betroffene das selbst? 

Das muss nicht so bleiben. Ein klärendes Gespräch kann viel ändern!

DU BIST NICHT ALLEIN

Das Phänomen Einsamkeit ist nicht erst seit der zunehmenden Digitalisierung unserer Welt ein Thema. Vielen Menschen fällt es schwer, echte Kontakte zu knüpfen und Freunde zu finden. Mit der richtigen Einstellung und Offenheit kann es gelingen.

Gerne unterstützt Alexandra Sie auf Ihrem Weg dorthin!

Wie bereichernd gemeinsame Aktivitäten, Herausforderungen und Ziele sein können, ist im nachstehenden Artikel beschrieben.

WAS IST, WENN DIE BEZUGSPERSON STIRBT?

Stellen Sie sich diese Frage mit zunehmendem Alter auch immer öfter und machen sich darüber viele Gedanken und Sorgen? Sie sind Mutter oder Vater eines erwachsenen Kindes mit Behinderung, das bei Ihnen zu Hause lebt? Der Abnabelungsprozess fällt oft schwer, egal wie alt das Kind ist. 

Es ist sehr wichtig, früh genug darüber nachzudenken, wo Ihr Kind wohnen und wer es versorgen wird, wenn Sie krank werden oder sterben. 

Suchen Sie das Gespräch mit Alexandra oder lesen Sie hier wie ein Elternpaar Eigeninitiative ergreift.